Warum wir im RZV züchten
Wir sind Mitglied im Rassezuchtverein für Hovawart-Hunde e.V. (RZV), Landesgruppe Süd (LG 80). Für uns ist das keine Formalie. Die Zuchtordnung des Vereins legt fest, unter welchen Voraussetzungen ein Hovawart überhaupt in die Zucht darf – und genau daran halten wir uns.
Was das für unsere Welpen bedeutet
- Beide Elterntiere müssen die gesundheitlichen Voraussetzungen des RZV erfüllen.
- Vor der Zuchtzulassung sind zwei Zuchttauglichkeitsprüfungen zu bestehen.
- Jeder Wurf wird in das Zuchtbuch des RZV eingetragen.
- Die Welpen erhalten eine Ahnentafel des RZV über den VDH.
Die Zuchtprüfungen nimmt der RZV bewusst auf Ebene der Landesgruppen ab. So kann jedes Mitglied daran teilnehmen, ohne weite Wege auf sich nehmen zu müssen.
Der Verein in Kürze
Der RZV wurde 1948 gegründet und ist der älteste zuchtbuchführende Verein für die Rasse Hovawart. Er gehört dem Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) an und ist darüber auch der Weltorganisation der Kynologie (FCI) angeschlossen.
1983 ging auf Initiative des RZV die Internationale Hovawart-Föderation (IHF) hervor. Von den drei Hovawart-Zuchtvereinen im VDH ist bis heute nur der RZV dort Mitglied. Die IHF arbeitet an einem einheitlichen Rassestandard und vor allem an der Gesundheit der Rasse. Darüber hinaus ist der RZV Fördermitglied der Gesellschaft zur Förderung Kynologischer Forschung (GKF).
Übrigens: Das Vereinslogo zeigt stilisiert einen blonden und einen schwarzen Hovawart. Dort, wo sich beide überschneiden, entsteht der häufigste Farbschlag – schwarzmarken.
Ausführliche Informationen zum Verein, zur Zuchtordnung und zu den Landesgruppen finden Sie beim RZV selbst: hovawart.org
